SoftwareForFuture PODCAST Made by Lionizers
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/*! elementor - v3.8.1 - 13-11-2022 */ .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block} Wer Google Maps zur Navigation verwendet, hat sie sicher schon bemerkt, die im August 2022 eingeführte Funktion “nachhaltigste Route”. Nutzer_innen sollen mit Hilfe dieser neuen Voreinstellung Kraftstoff sparen und die Umwelt schonen. “Zu der Geschichte gehört auch, dass es oft eine schöne Route ist und vielleicht auch eine stressfreie”, ergänzt Alexandra Großkurth.Doch das ist ein fast nebensächlicher Aspekt. Denn Birgit Ahlers & Alexandra Großkurth wollen viel mehr und können das auch in ihrer Rolle als Strategic Partner Manager bei Google Deutschland: “Was uns an unserer jetzigen Rolle extrem begeistert, ist, dass wir mit Technologie auch wirklich das Gefühl haben, was bewegen zu können. Google hat sich sehr ambitionierte Ziele gesetzt und unser CEO hat dazu gesagt, dass es ein bisschen wie eine Mondlandung sei.“ So erzählen sie. /*! elementor - v3.8.1 - 13-11-2022 */ .elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=".svg"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block} Wir erfahren Spannendes, Erstaunliches und Inspirierendes aus Googles Initiativen zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz.Beispielsweise zu möglichen Ideen für weitere Nachhaltigkeitsfeatures wie die Verfügbarkeit von Ladesäule für die E-Mobilität oder alternative Mobilitätsangebote in Google Maps.Doch viel interessanter als das sind detaillierte Einblicke in das Tool “Environmental Insights Explorer”, das Städten Umweltdaten wie zum Beispiel Emissionsdaten zur Verfügung stellt. Oder so wichtige Informationen bereit hält, wie das Solarpotential auf den Dächern. Oder – noch in Arbeit – zur Luftqualität.Ziel ist, die Städte darin zu unterstützen, möglichst gute lokale Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen zu tätigen und neben dem Klimaschutz auch eine bessere urbane Lebensqualität zu fördern. Denn, sagen beide, “man muss ja erstmal informiert sein, um eine Entscheidung treffen zu können, die den ökologischen Fußabdruck im Zweifelsfall reduzieren kann.” Man muss ja erstmal informiert sein, um eine Entscheidung treffen zu können, die den ökologischen Fußabdruck im Zweifelsfall reduzieren kannBirgit Ahlers & Alexandra Großkurth Natürlich fragen wir nach, wie das alles unter anderem mit dem Datenschutz vereinbar ist und erhalten auch hier offene Informationen und Zahlen.Wenn Ihr mehr wissen möchtet, zum Beispiel auch über Airviewautos, dann hört rein in diese Episode.Lasst euch überraschen und inspirieren. Links aus dem InterviewGoogle DE bei TwitterGoogle DE bei FacebookGoogle DE bei YouTubeKlima HubSustainability bei GoogleEnvironmental Report 2022Der Beitrag E106: Wie klug aufbereitete Daten klimafreundliche Entscheidungen erleichtern – Birgit Ahlers & Alexandra Großkurth (Google) erschien zuerst auf SoftwareForFuture Podcast.
„Digitalisierung ist der größte Treiber von Veränderung in unserer Gesellschaft seit der Entdeckung des Feuers.“„Von den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung lassen sich bis zu 13 nur mit Einsatz digitaler Hilfsmittel erreichen.“„Eine E-Mail hat bis zu 50% des CO2-Fußabdrucks einer physischen Postkarte, leider senden wir viel mehr E-Mails als wir dadurch Postkarten einsparen.“Dies sind einige der Kernaussagen aus bisher 104 Interviews unter dem Titel „Software for Future“ aus unserem gleichnamigen Podcast. Wir wollen verstehen, wie wir das mächtigste Werkzeug unserer Zeit so einsetzen, dass wir damit die größte Krise unserer Zeit lösen, ohne dass dieses Werkzeug mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Mit einem Rückblick auf mehr als 5 Jahre Podcast-Interviews wagt Nils Löwe ein Zwischenfazit auf eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Welche Chancen bietet uns die Digitalisierung in Hinblick auf Nachhaltigkeit und wie können wir sie nutzen, um den Klimawandel zu stoppen oder sogar umzukehren.In dieser Episode begegnest du einigen unserer Lieblingszitate, die sich bei uns mittlerweile fast zu geflügelten Worten entwickelt haben.Bei dem Versuch einer Definition des Begriffs Digitalisierung bildet beispielsweise diese ungewöhnliche Aussage immer wieder einen spannenden Ausgangspunkt: “Tomatensuppe lässt sich nicht digitalisieren.” So wie es keine einfache und eindeutige Definition des Begriffs “Digitalisierung” gibt, ist auch der Begriff “Nachhaltigkeit” auf vielfältige Weise beschreibbar. Die von uns favorisierte Erklärung gab Prof. Hensel-Börner von der HSBA: “Nachhaltigkeit bedeutet, bei allem, was wir tun, zu berücksichtigen, was das zu einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort für jemand anderen bedeuten kann.” Diese Episode schlägt einen großen Bogen und bringt viele Erkenntnisse zusammen.Lasst euch überraschen und inspirieren.Und vielleicht habt Ihr ja Lust bekommen, die eine oder andere Episode neu zu hören.Es ist wie die Wiederbegegnung mit einem guten Buch.Der Text dieser Episode erschien als Artikel am 02.11.2022 bei bei Haufe unter der ÜberschriftDigitalisierung – Nachhaltigkeits-Chance oder notwendiges Übel? Der Beitrag E105: Wie wir mit Digitalisierung die Welt retten, ohne mit Digitalisierung die Welt zu zerstören – Nils Löwe (Lionizers) erschien zuerst auf SoftwareForFuture Podcast.
/*! elementor - v3.7.0 - 08-08-2022 */ .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block} “Ich finde es immer wieder erschreckend, dass das Thema Nachhaltigkeit bei ganz vielen noch gar nicht so präsent ist, obwohl es ein sehr altes Thema ist.” sagt Dr. Dina Barbian im Gespräch mit uns.Die Aussage “sehr alt” stützt sie beispielsweise durch Hinweisen auf die UNO-Konferenz für Umwelt und Entwicklung von 1992 oder den Bericht “Die Grenzen des Wachstums” vom Club of Rome aus den 70er Jahren.Tatsächlich forscht sie schon lange zum Thema Nachhaltigkeit und war zu Beginn der 2000er eine der ersten, die sich mit dem Zusammenhang und dem notwendigen Zusammenspiel von Nachhaltigkeit und Digitalisierung beschäftigt haben.So überrascht es nicht, dass wir viel über nachhaltige Softwareentwicklung, Green IT, Herausforderungen bei der Hardware-Produktion und zum Hardware-Recycling hören.Doch richtig spannend wird es bei dieser Frage:Für wie echt hältst du die aktuelle Popularität von Nachhaltigkeit, wird jetzt wirklich was passieren oder ist das wieder ein Hype?Die Antworten kommen schnell auf das Ungleichgewicht in der Globalisierung, wie sie bis jetzt betrieben wurde und die Physik unseres Planeten. In der Vergangenheit wurde nur die Säule der Ökonomie betrachtet. Aber Nachhaltigkeit heißt, dass wir drei Säulen haben: Die Ökonomie, die Ökologie und das Soziale.Dr. Dina Barbian Ob die Nachhaltigkeitswelle andauern wird? Ja, weil die Grenzen unserer Erde spürbar sind und diese Grenzen einen Einfluss auf unsere Art des Wirtschaftens haben.Dr. Dina Barbian Wir erfahren weiterhinwie wirtschaftlich die Lebenszyklen von Produkten sind, die über die ganze Welt verlaufen und wie mehr Effizienzen erreicht werden könnenin welche Richtung die Globalisierung der Wirtschaft gehen sollte, um nachhaltig und damit überlebensfähig zu werdenwas Unternehmen tun sollten, um ihre Zukunft zu sichernwie durch Digitalisierung mehr Nachhaltigkeit erreicht werden kannwo und wie die Software-Entwicklung Einfluss nehmen kannLasst euch überraschen und inspirieren. Links aus dem InterviewUnsere Interviewpartnerin & ihr ArbeitsfeldDr. Dina Barbian bei LinkedInDr. Dina Barbian bei TwitterWebsite Institute for SustainabilityInstitute for Sustainability bei InstagramTipps für mehr Wissen zum ThemaDie Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der MenschheitDer Beitrag E104: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Globalisierung – Welche Unternehmen werden überleben? – Dr. Dina Barbian (Institute for Sustainability) erschien zuerst auf SoftwareForFuture Podcast.
Der Wunsch, etwas gegen die Klimakrise zu tun, entstand in Antoine Verger aus ganz persönlichen Motiven. Besonders durch die Geburt seiner Tochter angeregt, hatte er vor einigen Jahren begonnen, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Und war zuerst schockiert. Dann kamen Traurigkeit und Wut. Und dann kamen zwei wichtige Fragen:Wo liegt überhaupt das Problem? und Wo kann ich mit meiner Expertise als Mathematiker und Informatiker sinnvoll ansetzen? /*! elementor - v3.7.0 - 08-08-2022 */ .elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=".svg"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block} Irgendwann traf er fast folgerichtig auf Klimaaktivistin und Gründerin Varena Junge. Aus dieser Begegnung entstand Yook, ein Startup mit dem Ziel, wirksamen und einfachen digitalen Klimaschutz voranzutreiben:Prämisse90% der Emissionen im E-Commerce entstehen durch verkaufte Produkte.FaktDer größte Hebel liegt im B2B-Bereich.LösungsansatzWir sorgen dafür, dass die CO2-Bilanz im Produkt-Portfolio von Online-Shops transparent wird. Auf dieser Basis können Shopbetreiber_innen fundiertere Entscheidungen darüber treffen, welche Produkte im Online-Shop angeboten werden.Ziel ist, dass zunehmend – oder auch nur noch – nachhaltige Produkte offeriert werden. Gut für den Nachhaltigkeitsbericht der Shopbetreiber_innen, gut fürs Klima.Wie das im Detail machbar ist und wie das Yook-Versprechen “Wir geben dir Zugang zu Informationen über die CO2-Bilanz aller deiner Produkte” einhaltbar ist, ist im Interview zu hören.Wir erhalten transparenten und spannenden Blick ins Backoffice:Wie wird die CO2-Bilanz eines Produkts im Detail berechnet?Welche Unschärfen gibt es und wie können sie behoben werden?Wie wird das von Shop-Betreibenden angenommenWelche Auswirkungen hat das auf das Kaufverhalten im B2C-Bereich?Und was ist mit Greenwashing?Und da ist noch viel mehr.Lasst Euch inspirieren! Transparency helps consumers understand their footprint and make the right choices when shopping. Antoine Verger Study data shows that 70% of people want to do something for climate protection when making a purchase. Antoine Verger Links aus dem InterviewUnsere Interviewpartner & sein ArbeitsfeldAntoine Verger bei LinkedInWebsite YookTipps für mehr Wissen zum ThemaBill Gates – How to Avoid a Climate Disaster (Buchtipp)The Solutions We Have and the Breakthroughs We NeedLeseprobe bei Hugendubel Der Beitrag E103: Transparenz – Wie man ökologisch sinnvolle Kaufentscheidungen beim Online-Shopping fördert – Antoine Verger (Yook) erschien zuerst auf SoftwareForFuture Podcast.
Wie kommt jemand auf die Idee, plötzlich ein Smartphone bauen zu wollen, obwohl es auf dem Markt jede Menge großer, wirklich guter Hersteller gibt und der Markt extrem hart umkämpft ist?Die Antwort darauf ist so einfach wie komplex:Damit eine Alternative da ist.Das nachhaltige Shiftphone als Alternative“Eine Alternative wozu?”, könnte man jetzt fragen. Denn es gibt ja bereits so viele Modelle.Doch die Anzahl der verfügbaren Modelle ist für Samuel Waldeck nicht der Punkt. Sondern vielmehr, welche und wessen Interessen die großen globalen Player vertreten. Auf dieser Ebene sieht er insbesondere Macht und Geld oder große Abhängigkeiten von Investoren, die über Macht und Geld verfügen – zwei Faktoren, die eher zu einer “mehr davon”-Mentalität beitragen und weniger darauf ausgelegt sind, langlebige, reparierbare, geschweige denn fast “unkaputtbare” Geräte auf den Markt zu bringen.Letzteres, nämlich langlebige Reparierbarkeit, ist eins der wesentlichen Merkmale von Shiftphones. Das andere ist die Art des Unternehmens. Die Shift GmbH ist komplett über Crowdfunding finanziert und alle Gewinne, die das Unternehmen erwirtschaftet, fließen in soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.So sagt Samuel Waldeck mit Recht: “Da zu sagen, wir sind eine Alternative, die nicht auf Macht und Geld, sondern auf anderen Werten basiert, das ist, glaube ich, das, was uns so besonders macht und warum wir gesagt haben, wir müssen das auch unbedingt machen.”Das große Bild und wie wir leben wollenIn dem Zusammenhang gewährt er uns auch einen Einblick in seine Zukunftsgedanken: “Ich glaube, wir befinden uns gerade in einem der größten Veränderungen der Menschheitsgeschichte jemals …, weil das, was wir Digitalisierung nennen, das Leben, wie wir es kennen, komplett verändern wird. … Das Spannende daran ist, im Moment leben wir in einem Zeitalter, wo wir das gestalten dürfen, wo wir schauen dürfen: Wie wollen wir denn dann leben? … Und deshalb … heißen wir auch Shift, weil wir in diesem Shift, in dieser Veränderungszeit leben, und wir gerne diese Veränderungszeit mit prägen wollen.” Was sind unsere Bedürfnisse, unsere wirklichen Bedürfnisse? Und wie kann uns Digitalisierung helfen, einfach glücklich zu sein oder den Wohlstand zu fördern? Samuel Waldeck, Shiftphone Ich glaube, keiner würde sagen: Wenn ich jetzt richtig, richtig viel Geld und total viel Macht hätte, dann wäre ich ein unglaublich glücklicher Mensch. Samuel Waldeck, Shiftphone Smartphones, Shiftphone und die NachhaltigkeitDas große Bild ist bei Samuel Walde dauerhaft präsent. Und das ist auch einer der Gründe, warum er schnell auf den Boden der Tatsachen zurückkommt und in das tägliche ToDo. So erzählt er uns im Detail, wie das Unternehmen Shift seine großen Träume bereits heute umsetzt, welche Hindernisse immer wieder aus dem Weg zu räumen sind und welche Weitsicht die Herstellung eines möglichst fairen Smartphones erfordert: Für die Menschen, die Umwelt und sogar die Nachwelt. Wir können dir nicht versprechen, dass du glücklicher wirst, wenn du ein Shiftphone besitzt. Aber du machst damit ganz viele andere Menschen glücklich, weil wir mit dem, was wir erwirtschaften, Gutes bewirken. Samuel Waldeck, Shiftphone Seine vorausschauenden und stets durchaus selbstkritischen und hinterfragenden Gedanken führen uns durch die ganze Welt bis in die Shift-eigene Manufaktur in Hangzhou in China, die wir durch Stimme und Augen von Samuel Waldeck in einzigartiger Weise kennenlernen dürfen.So erfahren wir auch Erhellendes zu Fragen wie:Warum es ökologisch sinnvoller sein kann, die Produktion komplett in China zu lassen als die Endmontage in Deutschland zu machenWas zur Produktion eines Smartphones dazu gehört und was für Unternehmen daran beteiligt sindWarum es das ganz nachhaltig Smartphone nicht gibt und wie es dennoch so grün wie möglich wirdWarum es nachhaltiger ist, in einem Smartphone nicht den allerneuesten Chip zu verwendenWarum selbst das nachhaltigste Smartphone in Technik-Magazinen bisher nie die höchste Bewertung erreichen konnteUnd da ist noch viel mehr.Lasst Euch inspirieren! Links aus dem InterviewUnser Interviewpartner & sein ArbeitsfeldSamuel Waldeck bei LinkedInWebsite ShiftphonesTipps für mehr Wissen zum ThemaRunder Tisch ReparaturFür ein Recht auf Reparatur: Gemeinsam mit seinen Partnern setzt der Runde Tisch Reparatur sich für eine neue Kultur der Reparatur in Deutschland ein.Gemeinwohl-ÖkonomieNetzwerk Ökonomischer Wandel: Eine Bewegung, die Wirtschaft aus einer anderen Perspektive denken möchteSEND e.V.Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland: Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der alle Menschen vom Fortschritt profitierenPurpose EconomyA new economy is possible. We’re enabling its pioneers.Der Beitrag E102: Was ein Smartphone mit Weltverbesserung zu tun hat und warum es irgendwie doch glücklich machen kann – Samuel Waldeck (Shift GmbH) erschien zuerst auf SoftwareForFuture Podcast.